20 % weniger Prozesszeit dank Sequenzierung Software

Projektumfang

Der Kunde im Raum München liefert Sitzbezüge in mehreren Teilefamilien in Sequenz und Just-in-Time. Ziel des Projekts war die Ablösung eines Altsystems und die Optimierung der Prozesse – insbesondere im Nachschub und in der Sequenzierung. Das Ergebnis: 20 % Einsparung in den Prozesskosten und eine zukunftssichere Lösung für die Produktionslogistik.

» Anforderungen

  • 4 Schnittstellen (Sequenzabrufe, Tacho, ASN Warenausgang, Kommissionierabruf für Nachbestellungen)
  • Wareneingang mit 1D und 2D VDA Etiketten
  • Nachschub auf feste Pickplätze unter Berücksichtigung von FIFO und Indexwechsel
  • Sequenzierung in umgekehrter Reihenfolge
  • JIS und JIT Verladung inkl. digitalem Versandavis

Warum wurde moviniti eingeführt?

Die bisherigen Systeme waren unflexibel und teuer in der Anpassung. Lange Wartezeiten bei Änderungen und fehlende End-to-End-Integration führten zu Intransparenz in der Lieferfähigkeit. Mit moviniti sequence wurde eine Lösung eingeführt, die alle relevanten Prozesse digital abbildet: vom Wareneingang mit VDA-Labels über Nachschub auf feste Pickplätze bis zur Sequenzierung in umgekehrter Reihenfolge. Die Software ist cloudbasiert, intuitiv bedienbar und lässt sich ohne lokale Serverinfrastruktur integrieren.

Welche Herausforderungen gab es?

Die größte Herausforderung war der extrem kurze Zeitrahmen: Nur zwei Tage lagen zwischen dem letzten Scan im Altsystem und dem Go-Live mit moviniti. Durch Paralleltests vor Ort, die Vorbereitung der Datenmigration und den Aufbau eines maximalen Produktionsvorlaufs konnte die Umstellung reibungslos erfolgen. Mitarbeiter wurden eng eingebunden und kontinuierlich geschult. Experten von moviniti begleiteten den Standort in beiden Schichten nach dem Go-Live.

Welche Vorteile brachte moviniti?

Die Einführung von moviniti sequence führte zu einer Einsparung der Prozesskosten um 20 %. Nach dem Go-Live wurden weitere Optimierungen umgesetzt, wie die Digitalisierung des manuellen Prozesses zur Nachbestückung fehlender Teile. Dank des Pay-per-Use-Modells passt sich die Software automatisch an das Volumen an – sinkende Mengen bedeuten sinkende Kosten. Inklusive sind unbegrenzte Serverleistung, Wartung, Weiterentwicklung und Support von Montag bis Freitag.
 
Mehr Informationen zur gibt’s hier in der Success Story

    Keyfacts auf einen Blick

    • 20 % weniger Prozesskosten in Nachschub und Sequenzierung
    • JIS und JIT Verladung inkl. digitalem Versandavis
    • Flexible Schnittstellen und intuitive Bedienung
    • Skalierbares Preismodell nach Volumen

    Inhaltsverzeichnis

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    Weitere Informationen zu moviniti sequence

    Über den Autor

    Sarah Seiler
    • 11 Jahre Erfahrung im Bereich digitaler Lösungen im B2B  Bereich
    • Seit 6 Jahren Teil des moviniti Teams
    • Verantwortet die fachliche Weiterentwicklung von moviniti auf strategischer und operativer Ebene
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